Die erste Schicht

Ich will ehrlich sein: Meine zeitliche Ressourcen bezüglich des #MMC13 sind stark eingegrenzt.  In den letzten Tagen findet die Auseinandersetzung mit dem Thema nur in meinem Kopf statt. Ich nutze zur Zeit nur Twitter und favorisiere die Tweets, bei denen ich den ersten Eindruck habe, dass sie sinnvoll sein könnten bzw. ein mich interessierender Gedanke enthalten ist.  Zu einem späteren Zeitpunkt prüfe ich, ob ich den Beitrag lesenswert finde. Und lese ihn dann. 😉

Ein weiterer Kanal sind die „offiziellen“ Informationen, die ich über die www.howtomooc.org-E-Mail-Benachrichtigung erhalte. Dort habe ich den Service, dass eine Einordnung in gewissen Rahmen für mich übernommen wird und ich mich daran orientieren kann, um weiterzulesen. Für eine Beteiligung und die Möglichkeit, weiter im Stoff zu bleiben ist das sehr hilfreich für mich. (Das zum Thema Didaktik!)

Eine Beteiligung oder Kommentierung in jeglicher Form ist mir zeitlich und inhaltlich nicht möglich und, wenn ich nochmal ehrlich bin, zur Zeit finde ich es für mich nicht schlimm.

Mir ist das Bild einer Zwiebel in den Sinn gekommen, als ich überlegt habe, an welcher Stelle des MOOCs ich mich befinde. Der MMC13-Kern ist von verschiedenen Schichten umgeben. Dörte, Heinz & Monika haben mit ihrer Planung diese Schichten (Wochenthemen) „beschrieben“ (ohne die genaue Position der jeweiligen Schicht anzugeben) und benannt. Alle Teilnehmer wissen, also, was ihnen begegnen wird, aber nicht, welche Schicht sie wo finden. Und wie es bei Zwiebeln so ist, keine ist gleich. Somit muss sich jeder mit „seiner“ Zwiebel auseinandersetzen und arbeitet sich, je nach Interessenslage voran, in Richtung des Pudels Zwiebels MMC13-Kern.

Es gibt die verschiedenen Tricks, die Zwiebel zu schälen, um nicht in Tränen auszubrechen: Auf Streichhölzer beißen (die Holzseite, nicht die Zündköpfe!!!), Taucherbrillen aufsetzen, Kaugummikauen u.a.

Anders als beim Zwiebelschälen muss man die entfernte Schale aber nicht wegwerfen. Sie ist vielmehr Erfahrung, die man (nach einem anderen Zwiebel-Prinzip) wärmend nutzen kann. Wie konsverviere ich diese Schichten für spätere Zwiebel-MOOCs?

Anders als beim Zwiebelschälen wird der freigelegte Kern auch nicht weiterverwertet, sondern er ist quasi schon das Gericht. Und an dieser Stelle hinkt mein Bild leider…

Fazit: Die Beschränkung auf eine geringe Anzahl von Kommunikationskanälen reduziert das Summen und Brummen um mich herum und ermöglichen mir die Konzentration.

Ich bin noch bei der ersten Schicht, aber beobachte die anderen beim tieferschälen und nehme daran teil.

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