Meine persönliche Lernumgebung

Aufgrund des Beitrages von Doerte Giebel „INSTALLIERE DEIN PERSÖNLICHES LERNNETZWERK!“ habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie mein Lernnetzwerk aussehen könnte. Dies wird sich wahrscheinlich noch ändern wenn die Praxis auf die Idee trifft. Aber es erscheint schon sinnvoll, einige Gedanken dazu aufzuschreiben (unsortiert).

Das blog und Twitter werden sicher die Hauptkanäle werden, über die ich mich äußere. Um den Zeitaufwand gering zu halten sollte die Kommunikation nach außen übersichtlich gestaltet werden. Ich könnte mir vorstellen, dass die Aufnahme von Informationen sich über verschiedene Plattformen hinweg erstrecken wird. Das hängt sicher von den entsprechend genutzten Plattformen der aktiven Teilnehmer ab. Ich bin gespannt, über welche Kanäle das laufen wird. Zur Zeit kann ich mir das nur schwer vorstellen.

UPDATE 1:

Ich stelle fest, dass es sinnvoll ist, Gedanken, Ideen und Fragen digital zu notieren. Diese auf Papier zu sammeln, um sie dann digital zu „verarbeiten“ erscheint mir nicht sinnvoll. Das kostet Zeit.

Also muss ich überlegen, welche Werkzeuge ich zur Arbeit heranziehe. Es hängt sicher auch davon ab, welche Art von Daten ich bearbeite. Erst einmal nutze ich Google Docs zum sammeln von Fragen und Ideen. Der Zugriff auf die Daten ist schnell und von verschiedenen Geräten möglich. Theoretisch kann ich Dokumente auch kollaborativ mit anderen arbeiten (aber das sehe ich noch nicht). LInks und Aufgaben kann ich dort ebenfalls ablegen und vorformulieren.

Weitere Anforderungen sehe ich zur Zeit nicht.

UPDATE 2, 17.01.2013:

Google Docs Drive wird wichtiger beim Erfassen von Fragen und dem Versuch, Quellen, die interessant sind/sein können mittelfristiger zu speichern/sortieren. Da die Gedanken durcheinander sind und wahrscheinlich an anderer Stelle geordnet werden, reicht es zur Zeit aus, die Fragen, Definitionen, Sätze, Links „in meinem Drive“ abzulegen. Zu einem späteren Zeitpunkt kann ich sie mir ansehen und weiterverarbeiten.

aktuelle Arbeitsweise: Ich versuche erst einmal die Beiträger zu erfassen, die Richtungen, in die sie gehen zu verstehen. Im Vordergrund steht die Aufnahme von Informationen.

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